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Ein ganz besonderes Flugticket

22 10 2012

Ein ganz besonderes Flugticket. © 2012: Haas Schleifmaschinen GmbHWas Sie da links sehen, ist keine normale Konstruktionszeichnung, sondern gleichzeitig ein Flugticket. Andreas Huber von der Firma Rothenaicher Schneidwerkzeuge hat mit dieser Konstruktion den Wettbewerb zum Schleifer des Jahres 2012 und damit eine Reise in die USA für zwei Personen gewonnen. Der Einsatz hat sich gelohnt, wie man sehen kann.

Als Maschinenbauer freuen wir uns natürlich ganz besonders darüber, dass Andreas Huber den Wettbewerb auf einer Schleifmaschine gewonnen hat, mit der er noch nie vorher gearbeitet hat: einer Multigrind® CA von Haas. Ein gutes Beispiel für die Anwenderfreundlichkeit unserer Maschinen, finden Sie nicht?

Wahre Größe: Mammut-Baum in den USA. Foto: Andreas Huber.

Wahre Größe: Mammut-Baum in den USA. Foto: Andreas Huber.

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Teilnehmern, den Co-Sponsoren und den Veranstaltern FDPW und fertigung.

Schleifen Sie gut!

Thomas Bader und Dirk Wember

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Werkzeugschleifer des Jahres 2012

28 03 2012

Hier kommen ein paar bewegte Eindrücke vom Wett­bewerb „Werkzeug­schleifer des Jahres 2012“, der auf der GrindTec 2012 ausgetragen wurde. Am Ende eines spannenden Wett­kampftages konnte man entspannte Teilnehmer, Veranstalter und Sponsoren zu „Sweet Home Chicago“ swingen sehen. Sänger Martin Heer hat diesen Blues-Klassiker aus der 1930er Jahren mitreißend interpretiert.

Nach Chicago geht übrigens auch die Reise, die der Sieger Andreas Huber gewonnen hat. Einen ausführlichen Bericht zum Wettbewerb können Sie online bei der fertigung lesen.

In diesem Sinne: Schleifen Sie gut!

Thomas Bader und Dirk Wember
Haas Schleifmaschinen GmbH

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And the winner is: Andreas Huber

16 03 2012

Andreas Huber ist Werkzeugschleifer des Jahres 2012. In einem spannenden Wettkampf am 15.3.2012 auf der GrindTec in Augsburg setzte sich Andreas Huber von Rothenaicher Schneidwerkzeuge mit knappem Vorsprung gegen seine vier Konkurrenten durch. Zweiter wurde Markus Eckerle, auf dem dritten Platz landete Sascha Stöppel. Denis Gadanecz wurde Vierter, Fritz Barwik Fünfter.

Andreas Huber, rechts, ist Werkzeugschleifer des Jahres 2012.

Andreas Huber, rechts, ist Werkzeugschleifer des Jahres 2012.

Auf dem Foto ist Andreas Huber mit unserer Software-Expertin Daniela Eiche während der zweitägigen Schulung bei Haas in Trossingen zu sehen. Das intensive Training hat sich gelohnt.

Wir gratulieren Andreas Huber und bedanken uns bei allen Finalisten für einen Schleif-Wettkampf auf sehr hohem technischen Niveau. Was die fünf Schleifprofis in Augsburg geleistet haben, war eine klasse Werbung für den Beruf des Schleifwerkzeugmechanikers.

Thomas Bader und Dirk Wember

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Schleifer-Tasche des Jahres

13 03 2012
Schleifer-Tasche des Jahres. © 2012 Haas Schleifmaschinen GmbH

Schleifer-Tasche des Jahres. © 2012 Haas

Wer Werkzeugschleifer des Jahres 2012 wird, das sehen wir morgen auf der GrindTec in Augsburg. Was die Schleifer-Tasche des Jahres angeht, gibt es schon einen Top-Favoriten.

Wir sehen uns auf der GrindTec!

Dirk Wember

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Finalisten im Trainingslager bei Haas

7 03 2012

Nur noch wenige Tage bis zum Wettbewerb „Werkzeugschleifer des Jahres 2012“. Am kommenden Donnerstag, den 15.3. werden sich die fünf Finalisten in Augsburg auf der GrindTec der Schleifaufgabe stellen. Jeder Teilnehmer hat zunächst 60 Minuten Zeit für die Programmierung und danach 60 Minuten zum Schleifen auf unserer Multigrind® CA. Startschuss ist um 9.00 Uhr in Halle 5, Stand 5151.

Schulung Werkzeugschleifer des Jahres 2012

Schulung „Schleifer des Jahres” bei Haas: Philip Burkard (Projektleiter, Haas) Markus Eckerle, Sascha Stöppel, Daniela Eiche (Software-Entwicklung, Haas), Hubert Reiser (Anwendungstechnik, Haas), Fritz Barwik, Andreas Huber, Denis Gadanecz (v.l.n.r.)

Schleif-Trainingslager bei Haas in Trossingen
Am 23. und 24. Februar 2012 hatten wir bei Haas das Vergnügen, die fünf Schleifprofis (Fritz Barwik, Markus Eckerle, Denis Gadanecz, Andreas Huber, Sascha Stöppel) auf der Wettbewerbsmaschine zu schulen. Die Schulung wurde bei uns im Haus von Daniela Eiche, Denise Schmidlin, Hubert Reiser, und Philip Burkard betreut. Nachdem die Teilnehmer am ersten Tag in Sachen Schleifsoftware fit gemacht wurden, ging es am zweiten Tag an die Schleifmaschine CA. Geschliffen werden musste eine Formwendeplatte. Eine Aufgabe, ähnlich wie sie auch beim Wettbewerb nächste Woche gestellt werden wird. Wie man sehen kann, hat die Schleifschulung den Teilnehmern und den Haas-Mitarbeitern gut gefallen.






Was das Niveau der Finalisten angeht, hat es Hubert Reiser auf den Punkt gebracht: „Die sind alle richtig fit im Schleifen.“ Beste Voraussetzungen also für einen guten Wettbewerb nächste Woche in Augsburg.

Ich lade Sie herzlich ein, den jungen Schleifprofis bei der Arbeit zuzuschauen!

Ihr Dirk Wember

 

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Buchtipp für Schleifer

29 02 2012

Mein Kollege Thomas Bader stellt im Schleifblog ein neues, umfangreiches Buch zum Thema Schleifen vor. Kein Muss für unsere fünf Finalisten zum Werkzeugschleifer des Jahres, aber bestimmt ganz interessant.

Hier geht’s direkt zum Artikel.

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Die Finalisten: Sascha Stöppel

17 02 2012

Wir stellen die fünf Schleifprofis vor, die sich für die Endrunde auf der GrindTec in Augsburg qualifiziert haben. Heute sechs Fragen an Sascha Stöppel, der in Rietberg bei der Rodejohann Werkzeugdienst GmbH arbeitet.

Sascha Stöppel. Rodejohann Werkzeugdienst GmbH.Haas: Herr Stöppel, wie schwierig fanden Sie den theoretischen, ersten Teil des Wettbewerbs? War die Aufgabe vergleichbar mit dem, was Ihnen täglich bei der Arbeit begegnet?
Sascha Stöppel: Die theoretische Prüfung spiegelte schon sehr stark den täglichen Ablauf bei der Arbeit wider. Da die Werkzeuge immer komplexer, präziser und hochwertiger werden, ist eine gute und durchdachte Planung der Schlüssel für eine effiziente Konstruktion und Fertigung von Hightech-Werkzeugen.

Haas: Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf in der Metallbearbeitung, und waren Sie schon immer besonders auf das Schleifen spezialisiert?
Sascha Stöppel: In unserem Familienbetrieb hatte ich bereits als Kind Einblicke in die Fertigung und Instandsetzung von Schneidwerkzeugen, wobei ich meine erste Ausbildung im Allgemeinen Maschinenbau begann, um danach mein Wissen im Bereich des Werkzeugschleifens zu vertiefen.

Haas: Was hat Sie am Wettbewerb Werkzeugschleifer des Jahres besonders gereizt?
Sascha Stöppel: Sich im harten, aber fairen Wettbewerb mit den Besten zu messen.

Haas: Was erwarten Sie heute von einer modernen Schleifmaschine? Worauf kommt es Ihrer Meinung nach besonders an?
Sascha Stöppel: Da die Komplexität der Werkzeuge immer mehr zunimmt und die Anforderung an geringen Toleranzen immer größer wird, muss heutzutage eine moderne Schleifmaschine diese Herausforderungen mit Präzision, Effizienz und Flexibilität bewältigen können, wobei das Handling und die Bedienerfreundlichkeit nicht verloren gehen dürfen.

Haas: Haben Sie Erfahrung mit Schleif- und Simulationssoftware und, wenn ja, mit welcher?
Sascha Stöppel: Aufgrund unseres Maschinenparks konnte ich bereits wertvolle Erfahrungen mit Schleif- und Simulationssoftware sammeln: z. B. auf Quinto 4 und 5, sowie E-Grind der Firma Schneeberger, Schleifsoftware der Firma Vollmer, Schleifsoftware der Firma Loroch, Schleifsoftware der Firma Schmidt Tempo.

Haas: Ihr Motto bei der Arbeit?
Sascha Stöppel: Verweigere dich keiner neuen Herausforderung!

Vielen Dank und viel Glück beim Wettbewerb!

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Die Finalisten: Markus Eckerle

14 02 2012

Wir stellen die fünf Schleifprofis vor, die sich für die Endrunde auf der GrindTec in Augsburg qualifiziert haben. Heute sechs Fragen an Markus Eckerle, der bei der Nachreiner EE GmbH in Kinding arbeitet.

Markus Eckerle. Nachreiner EE GmbHHaas: Herr Eckerle, wie schwierig fanden Sie den theoretischen, ersten Teil des Wettbewerbs? War die Aufgabe vergleichbar mit dem, was Ihnen täglich bei der Arbeit begegnet?
Markus Eckerle: Der theoretische Teil war auf alle Fälle sehr vielseitig und auch durchaus anspruchsvoll! In meiner Arbeit und auch bei verschiedenen Unterhaltungen mit Kollegen treffen sich hierzu definitiv Übereinstimmungen!

Haas: Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf in der Metallbearbeitung und waren Sie schon immer besonders auf das Schleifen spezialisiert?
Markus Eckerle: Ich habe mich schon immer für einen Metallberuf begeistern können, und da mein Onkel eine eigene Schleiffirma besitzt, lagen die Karten für mich auf der Hand. Ich habe eine Lehre als Schneidwerkzeugmechaniker absolviert und mich, in Absprache mit meinem Vorgesetzten, aus eigenem Interesse speziell auf die Schleiftechnik spezialisiert.

Haas: Was hat Sie am Wettbewerb Werkzeugschleifer des Jahres besonders gereizt?
Markus Eckerle: Nichts anderes als die Herausforderung, eine gute Leistung für mich und auch im Namen meiner Firma abzuliefern.

Haas: Was erwarten Sie heute von einer modernen Schleifmaschine? Worauf kommt es Ihrer Meinung nach besonders an?
Markus Eckerle: Eine gute Schleifmaschine sollte für mich pure Präzision sein, Maßgenauigkeit und Schnelligkeit sind natürlich auch von großer Bedeutung!

Haas: Haben Sie Erfahrung mit Schleif- und Simulationssoftware und, wenn ja, mit welcher?
Markus Eckerle: Ich habe vor vier Jahren auf einer Reinecker Werkzeugschleifmaschine mit Numroto-Steuerung mit dem Schleifen angefangen. Seitdem arbeite ich täglich mit diesen Maschinen.

Haas: Ihr Motto bei der Arbeit?
Markus Eckerle: Jeder Tag ist eine neue Herausforderung!

Vielen Dank und viel Glück beim Wettbewerb!

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Die Finalisten: Andreas Huber

13 02 2012

Wir stellen die fünf Schleifprofis vor, die sich für die Endrunde auf der GrindTec in Augsburg qualifiziert haben. Heute sechs Fragen an Andreas Huber, der bei Rothenaicher Schneidwerkzeuge in Erkheim arbeitet.

Andeas Huber. Rothenaicher SchneidwerkzeugeHaas: Herr Huber, wie schwierig fanden Sie den theoretischen, ersten Teil des Wettbewerbs? War die Aufgabe vergleichbar mit dem, was Ihnen täglich bei der Arbeit begegnet?
Andreas Huber: Ich fand die Schwierigkeit angebracht und gut lösbar – solch ein Werkzeug könnte bei mir auch durchaus bei der Arbeit vorkommen.

Haas: Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf in der Metallbearbeitung, und waren Sie schon immer besonders auf das Schleifen spezialisiert?
Andreas Huber: Ich hatte mich recht schnell für den Metallbereich entschieden (durch Ferienarbeit und Praktika). Während die Bewerbungen liefen, wurde ich erst von Mitarbeitern (Bekannte von mir) der Firma Rothenaicher angesprochen, ob ich mir nicht den Beruf Schneidwerkzeugmechaniker vorstellen könnte. Dann hat mich, nach einem kurzen Einblick in diesen Beruf, die Neugier gepackt, mich mit solch’ einer Genauigkeit und anspruchsvollen Werkzeugen auseinanderzusetzen.

Haas: Was hat Sie am Wettbewerb Werkzeugschleifer des Jahres besonders gereizt?
Andreas Huber: Wieder etwas dazu zu lernen: eine für mich unbekannte Software und Maschine; neue Kontakte zu knüpfen. Die Herausforderung an sich.

Haas: Was erwarten Sie heute von einer modernen Schleifmaschine? Worauf kommt es Ihrer Meinung nach besonders an?
Andreas Huber: Ich erwarte, dass man die Rohlinge vorne reinschmeißt und sie hinten fertig geschliffen herauskommen. ;-) Diese Frage ist zu umfassend, um sie in einen Satz zu beantworten. Hohe Ansprüche, was Genauigkeit und Schnelligkeit betrifft. Die Maschine sollte möglichst flexibel sein und dennoch relativ einfach zu bedienen, was die Software betrifft.

Haas: Haben Sie Erfahrung mit Schleif- und Simulationssoftware und, wenn ja, mit welcher?
Andreas Huber: Ich schleife auf Schütte-Maschinen, wo mit Vericut simuliert wird und teilweise ist auch die neue Software von Schütte SigsPro im Einsatz. Einen kurzen Einblick bekam ich in die Software von Schneeberger beim letzten Wettbewerb.

Haas: Ihr Motto bei der Arbeit?
Andreas Huber: Qualität hat bei uns oberste Priorität.

Vielen Dank und viel Glück beim Wettbewerb!

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Die Finalisten: Fritz Barwik

10 02 2012

Jetzt wird’s allmählich ernst. Die Jury zum „Werkzeugschleifer des Jahres“ hat alle eingesendeten Teilnahmeunterlagen gesichtet und die fünf Finalisten ermittelt, die sich am 15.3. in Augsburg auf der GrindTec die Lorbeeren holen wollen.

Wir stellen die fünf Schleifprofis hier im Blog vor und haben dazu jedem Teilnehmer sechs Fragen gestellt. Los geht’s mit Fritz Barwik.

Fritz Barwik, Grabmeier GmbHFritz Barwik arbeitet bei der Grabmeier GmbH in Augsburg und kommt aus dem Unternehmen, das den Sieger 2010 gestellt hat: Andreas Grabmeier.

Haas: Herr Barwik, wie schwierig fanden Sie den theoretischen, ersten Teil des Wettbewerbs? War die Aufgabe vergleichbar mit dem, was Ihnen täglich bei der Arbeit begegnet?
Fritz Barwik: Anspruchsvoll, aber nicht besonders schwierig. Durchaus vergleichbar.

Haas: Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf in der Metallbearbeitung und waren Sie schon immer besonders auf das Schleifen spezialisiert?
Fritz Barwik: Ich wurde als Schornsteinfeger durch Krankheit berufsunfähig. Nur durch Zufall kam ich in eine Schleiferei. Die Vielfältigkeit und Präzision dieser Arbeit hat mich dann bewegt diesen Beruf zu erlernen.

Haas: Was hat Sie am Wettbewerb Werkzeugschleifer des Jahres besonders gereizt?
Fritz Barwik: Ich möchte den Grad meiner fachlichen Kompetenz feststellen. Und: Das Kennenlernen einer neuen CNC Schleifmaschine.

Haas: Was erwarten Sie heute von einer modernen Schleifmaschine? Worauf kommt es Ihrer Meinung nach besonders an?
Fritz Barwik: Stabilität der Hard- u. Software, höchste Genauigkeit, übersichtlich zu programmieren, gute 3D-Simulationssoftware.

Haas: Haben Sie Erfahrung mit  Schleif- und Simulationssoftware und, wenn ja, mit welcher?
Fritz Barwik: Quinto (Schneeberger)

Haas: Ihr Motto bei der Arbeit?
Fritz Barwik: Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

Vielen Dank und viel Erfolg beim Wettbewerb!

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